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dvv international » Länderprojekte » Europa » Osteuropa » Südosteuropa » Mazedonien » Unsere Projekte

Mazedonien – Unsere Projekte

Unser Projektbüro in Mazedonien:

Projektleiterin: Maja Avramovska
Anschrift: dvv international - Büro Skopje
Meksicka 10 b
1000 Skopje
Tel./Fax: +389 2 3061 242, 3092 678
e-mail: info@dvv-international.mk 
avramovska@dvv-international.mk
www.dvv-soe.org

Ansprechpartnerin im dvv international in Bonn

Dr. Beate Schmidt-Behlau
E-mail: schmidt-behlau@dvv-international.de

Nach wie vor bedrohen einige Faktoren die Stabilität Mazedoniens. Neben der prekären sozialen Situation weiter Bevölkerungsgruppen sind hier vor allem die ethnischen Spannungen zwischen den drei großen Bevölkerungsgruppen des Landes - Mazedonier, Albaner und Roma -  zu nennen, die das politische Leben des Landes noch immer weitgehend prägen.

dvv international
ist seit 1997 mit einem Projektbüro in Skopje vertreten und bemüht sich, die traditionellen und neuen Partner bei ihrem Bemühen zu unterstützen, zeitgemäße Erwachsenenbildungsangebote für breite Bevölkerungsgruppen zu entwickeln und anzubieten sowie ihre institutionelle Nachhaltigkeit zu verbessern. Dabei stehen im Einzelnen folgende Themenfelder im Mittelpunkt:

  • Angebote der beruflichen Qualifizierung und (Wieder-) Eingliederung in den Arbeitsmarkt, insbesondere für Angehörige der sozial benachteiligte albanischen und Roma-Minderheit, aber auch für andere spezielle Zielgruppen, etwa Strafgefangene
  • Institutionelle Stärkung der Partnereinrichtungen durch Fortbildungen, Beratungen und andere Formen der Unterstützung
  • Lobbyarbeit und Bewusstseinsbildung über die Bedeutung der EB bei Entscheidungsträgern und Bevölkerung durch Symposien, Tagungen, Seminare und EB-Festivals
  • Mitarbeit an der Erarbeitung und Implementierung der gesetzlichen Grundlage für die EB
  • Unterstützung der einzigen mazedonischen Fachzeitschrift zur EB „Bilov“
  • Einführung europäischer Zertifizierungssysteme und Standards

Darüber hinaus unterstützt das Projekt die regionale und europaweite Vernetzung der Partner. Der Focus ist dabei einerseits auf die Zusammenarbeit innerhalb Südosteuropas gerichtet, um neben dem fachlichen Mehrwert auch Versöhnungs- und Verständigungsprozesse zu unterstützen. Andererseits geht es um die Integration der mazedonischen Einrichtungen in den gesamteuropäischen Bildungsraum, etwa durch Mitgliedschaften im europäischen Verband der Erwachsenenbildung EAEA.

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